{"id":450,"date":"2019-07-04T17:10:30","date_gmt":"2019-07-04T15:10:30","guid":{"rendered":"https:\/\/solawi-viernheim.de\/?p=450"},"modified":"2019-07-26T17:30:43","modified_gmt":"2019-07-26T15:30:43","slug":"favabohne-wie-gesund-sind-eigentlich-dicke-bohnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/solawi-viernheim.de\/?p=450","title":{"rendered":"Favabohnen &#8211; wie gesund sind eigentlich Dicke Bohnen?"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8211; von Nicole Graeff &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus gutem Grund genossen Dicke Bohnen in fr\u00fcheren Zeiten einen erstklassigen Ruf als nahrhaftes Gem\u00fcse. Nicht nur der hohe Gehalt an Proteinen und Kohlenhydraten machte die Kerne so beliebt. Wie man heute wei\u00df, enthalten Dicke Bohnen auch wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen. Dazu kommen B-Vitamine, Provitamin A und mit bis zu 80 mg pro 100 g  fast unseren gesamten Tagesbedarf an Vitamin C. Frische Kerne von Dicken Bohnen punkten au\u00dferdem mit einem figurfreundlich niedrigen Kalorien- und Fettgehalt.Obwohl Dicke Bohnen gar keine Bohnenart sind, gilt f\u00fcr sie das Gleiche wie f\u00fcr echte Bohnen: Roh essen sollte man sie nicht. Denn sie enthalten Stoffe, auf die manche Menschen allergisch reagieren. Die Favismus genannte Allergie kann schwer wiegende Folgen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><br> <strong>Fava Bohnesuppe:<\/strong><br> 200g  mehligkochende Kartoffeln<br> 450 gdicke Bohnen gepult<br> 1Zwiebel<br> 1Knoblauchzehe<br> 2 ELOliven\u00f6l<br> 800 mlGem\u00fcsebr\u00fche<br> 1Lorbeerblatt<br> Salz<br> Pfeffer aus der M\u00fchle<br> 100 mlSahne<br> Muskat frisch gerieben<br> 4 ELCr\u00e8me fra\u00eeche<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Safranrisotto mit ganzen Favabohnen:<\/strong><br> Klassisches Risotto herstellen und mit Safranf\u00e4den w\u00fcrzen,Schafsk\u00e4separmesan unterr\u00fchren. Favabohnen gepult in wenig Gem\u00fcsebr\u00fche gar d\u00fcnsten,unter das fertige Risotto heben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu passt Fisch, H\u00e4hnchenfilet, Garnelen oder gebratene braune Champignons oder Kr\u00e4uterseidlinge dazu.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tatsoi und roter Mangold<\/strong>. Tatsoi ist ein aus Ostchina stammendes Wintergem\u00fcse, welches in Form stark an unseren Feldsalat erinnert. Der Geschmack ist jedoch leicht bitter, so dass man mit einer kr\u00e4ftigen Vinaigrette arbeiten sollte. Ich habe mich f\u00fcr eine winterliche Hiffenmark-Pistazien-Vinaigrette entschieden.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Zutaten f\u00fcr den <strong>Tatsoi-Mangold-Salat mit Paprika, Datteln und N\u00fcssen<\/strong> (f\u00fcr 4 Personen):<br> \u2022    300g Tatsoi<br> \u2022    300g roter Mangold<br> \u2022    2 kleine rote Paprika<br> \u2022    100g entsteinte Datteln<br> \u2022    30g Waln\u00fcsse, gehackt<br> <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Vinaigrette siehe folgendes Rezept: Hiffenmark-Pistazien-Vinaigrette<br> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung<\/strong>:<br> (1) Tatsoi und roten Mangold waschen. Die Paprika in hauchd\u00fcnne Scheiben schneiden. Die Datteln klein w\u00fcrfeln und die Waln\u00fcsse fein hacken.<br> (2) Die Vinaigrette : Zutaten f\u00fcr die Hiffenmark =( Hagebuttenmarmelde)-Pistazien-<\/p>\n\n\n\n<p>Vinaigrette:<br> \u2022    50g Pistazienn\u00fcsse, gesch\u00e4lt und ungesalzen<br> \u2022    2TL Hiffenmark<br> \u2022    1TL Senf, mittelscharf<br> \u2022    1TL Honig (kann man auch weglassen, wenn man das Dressing nicht zu s\u00fc\u00df haben m\u00f6chte)<br> \u2022    2-3 EL Walnuss\u00f6l<br> \u2022    3EL Rotweinessig<br> \u2022    etwas Wasser<br> \u2022    Salz<br> \u2022    1\/2 TL frisch gemahlener Pfeffer<br> <\/p>\n\n\n\n<p>Zubereitung:<br> (1) Pistazien ggf. sch\u00e4len und fein hacken.<br> (2) Alle Zutaten in einen Dressing-Shaker geben und 1-2 Minuten gut sch\u00fctteln, bis sich eine s\u00e4mige, cremige Konsistenz ergibt. Abschmecken und mit Salat mischen.<br> (3) Alles gut vermischen und anrichten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; von Nicole Graeff &#8211; Aus gutem Grund genossen Dicke Bohnen in fr\u00fcheren Zeiten einen erstklassigen Ruf als nahrhaftes Gem\u00fcse. 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